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Antonie Schneider & Quentin Gréban: Gossau Zürich: Edition Jürgen Lessig bei Nord-Süd 2003. ISBN 3-314-01207-1. Ab 03 Jahre.
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Nichtbeachtung kann verletzen. Dann sagt man manchmal Dinge, die man besser nicht gesagt hätte. Gut, wenn ein Vermittler das gerade rückt. Dann kann das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein. Eine ungewöhnliche Freundschaft Die Vermittler sind die Eltern der kleinen Maus mit dem wunderlichen Namen „Fee“. Die ist diejenige, die den winselnden, dann brummelnden und schließlich knurrenden Hund Hampo nicht wahrnimmt. Hampo endlich ist der, der aus Nichtbeachtung so verletzt ist, dass er sein scharfes Gebiss und glitzernde wütende Augen zeigt und Fee ziemlich beleidigt, indem er sie dumm nennt und dick. Obwohl die Mäuse vermenschlicht sind, leben sie in einer Welt der Menschen, in der diese aber gar nicht vorkommen. Der Schulweg ist ein Bürgersteig, Hampo bewacht ein Haus, der Essteller bei Fee daheim ist ein großer Teller aus Meschenbeständen, ebenso der Käse mit der großen Gabel, der Löffel mit dem Pudding, die Streichholzschachtel und der Spiegel, in dem sich Fee das erste Mal selbst sieht. Das verstehen auch Dreijährige schon gut.
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